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Ein klarer Preis für jedes Geschäft.

Starte kostenlos mit unbegrenzten statischen QRs. Wenn du dynamische QRs und Statistiken brauchst, wähle den passenden Tarif.

  • Keine Karte zum Start nötig
  • Jederzeit kündbar
  • Sichere Zahlungen mit Stripe
Die Inhaberin eines Cafés lächelt hinter der Theke neben einem QR-Code
  • FreeZum Ausprobieren
  • StarterFür alle, die richtig druckenEmpfohlen
  • ProFür Wachsende

Wähle deinen Tarif

Drei Tarife, keine versteckten Kosten. Bei jährlicher Zahlung zwei Monate gratis.

Häufige Fragen zu den Tarifen

  • Beim statischen steht der Inhalt im Code selbst: Er funktioniert für immer, lässt sich aber nicht mehr ändern. Der dynamische zeigt auf eine DenQr-Adresse: Das Ziel änderst du im Dashboard, und er zählt die Scans.

  • Ja, wenn der QR dynamisch ist: Ändere das Ziel im Dashboard, und der gedruckte Code führt sofort zur neuen Adresse. Kein Neudruck.

  • Ja, bei dynamischen QRs: Scans Tag für Tag, Gerät und Land. Namen oder Kontaktdaten der Scannenden erfassen wir nicht.

  • Statische nie: Sie funktionieren sogar ohne DenQr. Dynamische bleiben aktiv, solange dein Konto besteht; im Free-Tarif sind es bis zu 500 Scans pro Code, in den kostenpflichtigen Tarifen unbegrenzt.

  • Für statische QRs nicht: Du erstellst und lädst sie sofort herunter. Das kostenlose Konto brauchst du zum Speichern, für dynamische QRs und für Statistiken.

  • PNG und SVG in allen Tarifen. Starter bietet zusätzlich druckfertiges PDF, Pro außerdem EPS für Druckereien und Illustrator.

  • Wähle den QR-Code-Typ (Link, WLAN, vCard, Speisekarte und mehr), gib die Daten ein, passe Farben, Logo und Rahmen an und lade ihn herunter. Für statische QR-Codes brauchst du nicht einmal ein Konto.

  • Ja: Lade dein Logo hoch und wähle Farben, Formen und Rahmen. Halte das Logo klein und mittig und teste den Scan immer mit zwei, drei Handys, bevor du druckst.

  • Mindestens 2 × 2 cm auf einer Visitenkarte. Faustregel: Die Seitenlänge sollte etwa ein Zehntel des Scan-Abstands betragen, also 30 cm für ein Plakat, das aus 3 Metern gescannt wird.

  • Nein. Du kannst deine Markenfarben verwenden, solange der Code dunkel auf hellem Grund und kontrastreich ist. Vermeide helle Codes auf dunklem Hintergrund: Viele Handys lesen sie nicht.

  • Nein. Die Kamera von iPhone und den meisten Android-Geräten liest QR-Codes direkt: Code anvisieren und auf den angezeigten Link tippen.

  • Häufige Ursachen: zu wenig Kontrast, zu kleiner Druck, abgeschnittener weißer Rand, zu großes Logo oder ein falscher Link. Mit einem dynamischen QR-Code korrigierst du den Link ohne Neudruck.

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